Parents@work:
Gute Arbeitsbedingungen statt Eltern-Diskriminierung

Abschlussevent via Zoom am 16. September 2021, 10:00 bis 13:00

Anmeldung bis 12. September unter: office@LRsocialresearch.at

Im Rahmen des fast dreijährigen EU-Projekts „Parents@work: Es geht um die Einstellung!“ wurde zu den Benachteiligungen von Müttern und Vätern am Arbeitsplatz und bei Bewerbungen geforscht, um daraus Strategien zu entwickeln, die Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen bei der Bekämpfung diskriminierender Praktiken unterstützen sollen.
L&R Sozialforschung und die Gleichbehandlungsanwaltschaft werden bei dieser Abschlussveranstaltung die Ergebnisse des Projekts vorstellen und mit anderen Expert*innen wollen wir gemeinsam notwendige weitere Schritte diskutieren und Forderungen ableiten.

AGENDA
Moderation: Karin Bauer (Der Standard)

BEGRÜSSUNG & KURZVORSTELLUNG

10:00 – 11:00 | Karin Bauer begrüßt

FAKTEN, ERKENNTNISSE & TOOLS: DIE ERGEBNISSE DES PROJEKTS AUF EINEN BLICK

Einblick in das Projekt von:

10:15-11:00 | Nadja Bergmann, Claudia Sorger (beide L&R Sozialforschung)

| Sabine Wagner-Steinrigl (Gleichbeahandlungsanwaltschaft)

11:00 – 11:15 | DISKUSSION UND NACHFRAGE

KURZE PAUSE

Wie weiter? Anregungen, Forderungen, Ableitungen für eine Arbeitswelt ohne Diskriminierung betreuungspflichtiger Eltern

INPUTS UND ANREGUNGEN VON:

11:30 – 12:30 | Sandra Konstanzky (Gleichbehandlugsanwaltschaft)

| Manuela Vollmann (ABZ*AUSTRIA)

| Jana Zuckerhut (Plattform Alleinerziehende)

| Florian Scheiblecker (Betroffender Aktivist)

| Gerlinde Hauer (Abteilung Frauen – Familie der AK Wien)

12:30 – 13:00 | PUBLIKUMSDISKUSSION: WIE WEITER? WAS FORDERN?

Informationen zum Projekt
„Parents@work“: Es geht um die Einstellung!
Das Projekt wird in Österreich von L&R Sozialforschung in Kooperation mit der österreichischen
Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) umgesetzt und in Kroatien von CESI (Center for Education,
Counselling and Research) in Kooperation mit der kroatischen Gender-Ombudsstelle.
Ziele des Projektes „parents@work“ sind
– eine Steigerung des Bewusstseins für (versteckte) Diskriminierung von Eltern am Arbeitsplatz
und in Bewerbungsprozessen unter Arbeitgeber*innen, Arbeitnehmer*innen sowie in der
öffentlichen Wahrnehmung,
– die Erarbeitung von Strategien, um Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen im Handeln
gegen diskriminierende Praktiken zu unterstützen und die Entwicklung neuer Tools dafür
(Informationsmaterial, Workshops, Youtube-Videos).
Die Projektlaufzeit ist von Juni 2019 bis September 2021; es wird seitens der Europäischen
Kommission im Rahmen des „Rights, Equality and Citizenship Programme“ ko-finanziert.
Nähere Informationen finden sich auf der Projekt-Website unter https://parentsatwork.eu.
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